Gesonderte Untersuchungen

Sport- und Tauchtauglichkeitsuntersuchungen | LKW-Führerscheinuntersuchungen

Diese wie auch weitere Spezialuntersuchungen finden in der Terminsprechstunde statt und bedürfen je nach Aufwand einer gesonderter Terminabsprache.
Bitte beachten sie, dass viele dieser Untersuchungen Privatleistungen sind, welche nur zum Teil oder gar nicht von ihrer Kasse  übernommen werden.

Hypnotherapie

Die in unserer Praxis durchgeführten Hypnotherapie ist grundsätzlich anders als die bekannte Show-Hypnose. Statt um Manipulation geht es bei uns ganz im Gegensatz dazu, ganz bewusst sortierend und  entmanipulierend zu arbeiten. Es werden mit diesem Verfahren unentdeckte und unterbewusste Zusammenhänge und Mechanismen zu finden, welche Krankheiten oder Beschwerden verursachen. Diese können körperlicher oder psychischer Natur sein.

Eine Rolle spielen dabei z.B. Umweltfaktoren mit Auswirkungen auf den Spoffwechsel oder das Immunsystem aber häufig auch Manipulationen, Traumatisierungen, Festlegungen oder Prägungen und vieles mehr, welche die körperlichen und psychischen Symptome, Beschwerden, Einschränkungen oder Krankheiten verschiedenster Art auslösen.

In der Therapie wird der Weg zur Lösung oder Heilung dann weitestgehend nicht durch den Therapeuten , sondern gezielt nach dem eigenen Ansatz des Patienten und seinen individuellen Fähigkeiten herausgearbeitet bzw bewusst gemacht. Hemmnisse, Hinderungen, Manipulationen etc. werden aus dem unterbewusstem und bewusstem Denken detektiert.

Dieses („schulmedizinische“) Verfahren beruht auf der Verwendung und Berücksichtigung  wissenschaftlicher und logische Sinnzusammenhänge und grenzt sich von „esoterischen“ Verfahren vollständig ab.

Weitere wichtige Information zu Anwendungsbereichen und Wirkung der Hypnotherapie erfragen sie gerne in der Sprechstunde.

Was ist Orthomolekularmedizin?

(Nach der deutschen Gesellschaft für Orthomolekularmedizin DGOM e.V.)

Orthomolekularmedizin dient der Erhaltung einer guten Gesundheit und der Krankheitsbehandlung durch Veränderung der Konzentrationen von Substanzen im menschlichen Körper, die darin normalerweise vorkommen und für unsere Gesundheit erforderlich sind.

 Es geht also um die richtige und wirksame Dosis natürlicher, im menschlichen Körper vorkommender Moleküle. Der konventionellen Medizin ist das nicht unbekannt. Nur definiert sie es nicht so, obwohl die besten und nebenwirkungsärmsten schulmedizinischen Therapien orthomolekularer Natur sind.  Es ist jedoch erwiesen, dass z. B. die Einnahme großer Mengen an Vitamin C nicht nur bei viralen und bakteriellen Infektionen hilft, sondern auch bei Krankheiten, die damit gar nicht zusammenhängen, z. B. Schizophrenie, kardiovaskuläre Erkrankungen oder Krebs.  Vitamin C ist ein normaler, lebensnotwendiger Körperbestandteil. Es ist im Grunde an allen biochemischen Reaktionen und Schutzmechanismen des Körpers beteiligt. Mit der „offiziell“ täglich empfohlenen Aufnahme von 100 Milligramm arbeiten diese aber nicht effizient. Wesentlich mehr ist für ein optimales Immunsystem und höheren Schutz vor allen Krankheiten erforderlich.
Selbstverständlich gilt eine angemessene Dosierung auch für alle anderen Vitamine, Spurenelemente und Nährstoffe. Sekundäre Pflanzenstoffe zählen ebenso zur therapeutischen Palette wie „normale“ Medikamente und konventionelle Behandlungsmethoden. Xenomolekulare Stoffe sollten wegen ihres Gefahrenpotentials jedoch mit Bedacht und eher akut als chronisch eingesetzt werden.

Osteopathie

Die Osteopathie ist eine Heilkunde, bei der der Osteopath, die Osteopathin den Menschen mit seinen Händen untersucht und behandelt.
Ausgehend von der Annahme, dass der Körper selbst in der Lage ist sich zu regulieren (zu heilen), vorausgesetzt alle Strukturen sind gut beweglich und somit auch gut versorgt, untersucht der Osteopath, die Osteopathin das Gewebe des ganzen Körpers um etwaige Bewegungseinschränkungen aufzuspüren und dann zu behandeln.
Dabei handelt er auf den Patienten bezogen, d.h. er betrachtet ihn als Einheit von Körper, Geist und Seele, geprägt durch sein individuelles Umfeld.
Das Prinzip der Osteopathie bezieht sich so zum einen auf die Beweglichkeit des Körpers in seiner Gesamtheit, zum anderen auf die Eigenbewegungen der Gewebe, der einzelnen Körperteile und Organsysteme sowie deren Zusammenspiel. Jedes Körperteil, jedes Organ benötigt zum optimalen Funktionieren Bewegungsfreiheit. Ist die Beweglichkeit eingeschränkt, entstehen aus Sicht der Osteopathie zunächst Gewebespannungen und darauf folgend Funktionsstörungen. Die Summe dieser Fehlfunktionen kann der Organismus aus Sicht der Osteopathie nicht mehr kompensieren – es entstehen Beschwerden. Beim Forschen nach den Ursachen der Beschwerden im menschlichen Körper stehen eine Strukturstörung und die daraus resultierende Fehlfunktion im Vordergrund. Diese sogenannte somatische Dysfunktion gilt es aufzuspüren und zu beheben. Osteopathie behandelt vorbeugend und ist bei vielen Krankheiten sinnvoll, da diese oft Ausdruck eines gestörten Zusammenspiels der verschiedenen Systeme des Körpers und der Organe sind. Teilweise benötigt der Osteopath Befunde aus der klinischen Diagnostik wie Röntgenbilder und Laborwerte. Sie helfen ihm, seine eigenen Möglichkeiten als Osteopath einzuschätzen.

Die Osteopathie ist eine die Schulmedizin sinnvoll ergänzende Form der Medizin. Immer mehr Fachärzte arbeiten mit Osteopathen zusammen.

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